Freitag, 2. März 2012

Lake Tekapo, Mount Cook und Wanaka - 26.-29.02.12

Es gibt wohl kaum einen schöneres Land um längere Zeit im Auto zu verbringen. Fast auf jeder Strecke wurden wir bisher mit traumhaften Kulissen belohnt. Kein Wunder hat man hier so viele schöne Drehorte für die Herr der Ringe Triologie gefunden. Die tropische Mischung aus der sehr englischen Bau- und Lebenseweise mit der schweizerisch-heimatlichen Landschaft gefallen uns sehr gut. Gerade Ali kommt da sehr auf ihre Kosten:-).
Die ersten paar Tage werden wir mit traumhaften Wetter belohnt. Der Lake Tekapo wie auch der Mount Cook können wir mit strahlender Sonne bestaunen. Wanaka hingegen ist durchzogen und die doch sehr kalten Nächte im Bus, setzten uns schon ein wenig zu. Mal schauen wie es weitergeht, aber an nach Hause kommen ist sicherlich noch nicht zu denken.


bitte keine Fotos während der Fahrt!





die Diva fährt auch mit
unser vorübergehendes zu Hause
am Lake Tekapo
Lake Tekapo
das ist er jetzt also..

kleiner Spaziergang zum..
The good Shepard (bekanntestes Fotomotiv am Lake Tekapo)
Was macht Adi da eigentlich?
Bienchen...
fotographieren

da wird man ganz andächtig bei so viel Schönheit..
morgentlicher Entenbesuch (oder: gibts beim A-Team was zu essen?)
auf dem Weg zum Mount Cook
heidi-ho Campakollege




Wanderung duch Hooker Valley

kurze Pause
scheint zu halten
am Ziel angekommen jetzt bitte nicht stören..!
mach ich halt so ein Foto von uns
schon noch schön dieser Cook
nächtlicher Besuch auf dem Camping Platz beim Mount Cook
am nächsten Morgen: das Wetter schlägt schnell um
Gletscher mit Gerölldecke

so zu reisen wäre auch toll
Adi erklärt Tontaubenschiessen in Wanaka
also zielen..
wenn das grüne Lichtlein brennt gehts los...
und Schuss!


Christchurch und Akaroa - 20.-25.02.12

Nach fünf Tagen in vier Grossstädten (Hanoi-Bangkok-Hong Kong-Christchurch) fühlen wir uns nicht nur äusserst komopolitisch, sondern sind auch ziemlich gejetlagt. Da ist das (leider) ruhige Christchurch nicht schlecht um sich zu erholen. Als wir da sind, finden gerade die Feierlichkeiten zum Gedenken an das grosse Erdbeben statt, welches vor einem Jahr die halbe Stadt buchstäblich aus dem bisherigen Leben gerissen hat. Ganze Quartiere sind unbewohnbar geworden, die Innenstadt rund um die bekannte Kathedrale, komplett gesperrt. Das meiste was noch steht, muss dennoch  abgerissen und von grundauf neu erbaut werden. Es wird Jahre dauern, bis hier wieder der normale Alltag einziehen kann. Trotz allem sind die Menschen, die nicht weggezogen sind, sehr positiv und wir fühlen uns sehr wilkommen. Wir bekämpfen den Jetlag mit surfen am Strand von Sumner (Ali macht Kürsli) und geniessen das tolle Wetter. Ausserdem kauft sich Adi ein 6.4 Sufboard für die weiteren Surfspots, welche wir noch besuchen möchten.
Am fünften Tag in Neuseeland erhalten wir dann endlich unser neues zu Hause für die nächsten Wochen, ein umgebauter Toyota Hiace, und verbringen die erste Nacht auf der Akaroa Peninsula.


Innenstadt von Christchurch



überall Absperrungen
New Brighton Pier
Jailhouse hostel

schlafen in der Gefängniszelle
eine coole Bleibe in Christchruch
ok, der Bart muss jetzt weg...! Welcher Gillete-Adi gefällt euch am besten?:
Variante 1: Julio
Variante 2: Sanchez
Variante 3: Pistole Pete
oder Variante 4: ok, das geht dann doch zu weit..
Schutzkontainer vor Steinschlägen (seit Erbeben)
hier planen wir unsere neue Sommerresidenz (Sumner, bei Christchurch)
Taylor's Mistake (bei Christchurch)
Taylor's Mistake
Ali beim Surfunterricht

unterwegs nach Akaroa
Akaroas Stadtväter waren Franzosen
Sonnenuntergang in Akaroa

Hanoi - 11.-16.02.12

Nach Stunden im Bus, nicht gebaut für langbeinige Europäer, hatten wir mittlerweile dem Bus abgeschworen und reisten daher ziemlich günstig mit dem Flugzeug in Hanoi an. Ganz entspannt stürzten wir uns also in das Grosstadtgetümmel und wow.. was für eine verrückte Stadt!! Alles passiert auf der Strasse. Kochen, schweissen, hämmern, werken, (Nasen)-Haare schneiden einfach alles. Da und dort ein Huhn auf dem Gehweg und einfach überall was zu essen. Verwunderlich ist das nicht: in Hanois Altstadt wohnen in die Menschen so beengt, dass für jeden nur ca. 0,9 m2 zum wohnen bleibt. Wie man da schläft? In Schichten.. den Rest der Zeit ist man eben auf der Strasse.
Wie in vielen anderen vietnamesischen Städten ist auch hier viel Konzentration auf der Strasse elementar. Meist geht man auf der Strasse, weil das Trottoir voll ist mit Mofas und eben anderem. Unser Hotel war sehr zentral und so schafften wir es nicht ein mal aus der Stadt hinaus zu fahren. Zu viel los auf der Strasse, zu interessant. Würden sogar sagen, dass wir ein regelrechtes Hanoiflash hatten. Macht süchtig..:-). Hanoi war unsere letzte Station in Vietnam und wahrlich ein würdiger Abschluss! Und nun schaut selber, was wir so erlebt haben...:





landestypische Ananasverkäuferin

Achtung da funkts..!


und wo gehe ich?
Mr. Minit in Hanoi

Turbostart bei der Ampel

ist gar nicht so einfach als Fussgänger über die Strasse zu kommen..
beste Strategie: immer ein wenig laufen, dann wissen die Scooters wo du hinwillst und fahren um dich herum

Notre Dame
traditionelles Wasserpuppentheater


Lenin und seine Reinkarnation
Ho Chi Minh Platz
Mausoleum des Ho Chi Minh (Besuch beim einbalsamierten Papa Ho)
die Zeit rennt in Hanoi
Strassenschuster (hier noch unser "good friend", bei Verhandeln über den Preis dann doch nicht mehr so friendly..)
Pumpkin Palace (Pendent zum Weissen Haus)

WAS GUGGST DU??

auch bei heiklen Transporten bietet sich der Scooter an