Sonntag, 5. Februar 2012

Mui Ne - 31.01.-01.02.12

Nach der Grossstadt ein wenig beschauliches am Meer. Nach fünf Stunden Bus erreichen wir das ehemalige Fischerdorf Mui Ne, das mittlerweile zum Kiteeldorado Vietnams aufgestiegen ist und heute eines der bekanntesten Badeorte ist. Auch aufgrund der durchschnittlichen Jahrestemperatur von 27 C konzentrieren sich an dem 22 Kilometer langen Küstenstreifen unzählige Hotels und Resorts. Wir beuschen den Ort jedoch wegen der Weissen und Roten Sanddünen, welche etwas ausserhalb liegen. Mit einem Jeep erkunden wir die Gegend und besuchen noch die Rote Schlucht mit bizarren Stein- und Sandformationen.

am Strand von Mui Ne


auf den Strassen Mui Nes
am Fischerhafen von Mui Ne


8 Uhr morgens: warten auf den frischen Fisch







Weisse Sanddünen: ein langer Weg nach oben
Slideversuch Nr. 1: stehend

Slideversuch Nr. 2: sitzend (klappts wohl besser..!)









die obligaten Jumpföteli






Rote Sanddünen



Rote Schluch auch fairy stream genannt


so viel Glück auf einmal






unser russicher Jeep für einen Tag


Ho Chi Minh City - 27.-30.01.12

Saigon scheint niemals still zu stehen. Ein endloser Strom von Mopeds wälzt sich durch die Strassen und bestimmen hier klar den Verkehr. Autos haben oftmals das Einsehen. Jeden Tag werden bis zu sieben tausend Mopeds neu eingelöst. Wenn man sich vor Augen führt, dass mittlerweile fast jeder zehnte Vietnamese in dieser Stadt wohnt und statistisch gesehen jeder zweite Einwohner des Landes ein Moped besitzt, so deckt sich dies mit dem Treiben auf den Strassen.
Kaum jemand nennt die Stadt nach dem offiziellen Namen Ho Chi Minh Stadt, zu holprig und unpassend. Saigon (Name der Stadt vor der offiziellen Wiedervereinigung von Nord und Südvietnam) klingt mondäner und spektakulärer.

Unser Hotel lag dirket im Zentrum und so konnten wir die Stadt gut zu Fuss erkunden. Nach zwei Tagen sightseeing mit dem Besuch des Museums für Kriegsrelikte (sehr eindrücklich, sehr traurig), unternahmen wir noch einen Ausflug nach Cu Chi. Ca. 70 Kilometer nordwestlich von Saigon befindet sich hier eine riesige unterirdische Tunnelanlage. Es zeigte sich uns ein eindrückliches Zeugnis des zähen Widerstands des Viet Congs während des Vietnamkrieges. Über zweihundert Kilometer erstreckt sich ein langes Geflecht von unterirdischen Gängen, in welchen über Jahre das Leben um den Widerstand stattfand.



Hauptpost von 1877
Notre Dame
typisches Hotel (m2 Preis in Saigon 20'000 USD..!)
Hotel de ville
Tourirestaurant


Essen in der Markthalle
Furzessen:-)?
Museum für Kriegsrelikte





Zahlen zum Kriegswahnsinn




rooftopdrink im Sheraton
rooftopdrink im Sheraton
Modell der Tunnelanlage von Cu Chi

man sieht nichts..

und doch ist da ein Eingang..

enge Sache...!
kam kaum wider raus..


ein Bsp der vielen Fallen
nicht jedermans Sache..
nach zehn Meter schon Paranoia!
kein Wunder oder?

endlich wieder draussen!